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Giorgio Croci

Giorgio Croci wurde in Reggio Emilia geboren. Er studierte zuerst Violine, dann Komposition und Dirigieren bei Prof. Franco Ferrara. Er arbeitet mit vielen italienischen symphonischen und Theaterorchestern in Verona (Arena Verona), Mailand, Venedig, San Remo, Reggio di Parma, Torre de Lago, Pisa, Treviso und Brescia zusammen. Außerhalb Italiens dirigierte er die Berliner Symphoniker, die Slowakische Philharmonie, die Prager Sinfonietta und die symphonischen Orchester in Graz, Bilbao, Tokio, Opernwerke dirigierte er an der Komischen Oper in Berlin, am Staatstheater in Karlsruhe, weiters in Sofia, Budapest, Toulon, Lüttich, Lissabon, Dallas und Mexico City. Er war auch der Dirigent der monumentalen Produktionen von Aida in Luxor und Giseh. Giorgio Croci hat viele Werke für den italienischen Rundfunk und das Fernsehen aufgenommen und dirigierte die Aufnahmen von Verdi und Strawinsky für die Filme der Regisseure Werner Herzog und Alberto Lattuada. Sein Opernrepertoire umfaßt Werke von Mozart, Verdi, Bellini, Puccini, Donizetti, Rossini, Bizet, Ponchielli, Boito, Mascagni, Leoncavallo, Cilea. Er spezialisiert sich auf die Revisionen historischer Opern, z. B. von Pergolesi, Salieri oder Scarlatti.

Photos: Giorgio Croci

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Die Staatsoper Prag - die Theatergeschichte in Bildern und Daten - Deckblatt
Die Staatsoper Prag - die Theater- geschichte in Bildern und Daten
Tomáš Vrbka
Die Staatsoper Prag gibt in der Mitarbeit mit dem Verlag Slovart eine repräsentative Publikation heraus, die sich mit der Geschichte dieser bedeutenden Kulturinstitution seit ihrer Öffnung im Jahre 1888 bis Ende der Saison 2002/2003 beschäftigt. Das Buch mit dem Titel Státní opera Praha – Historie divadla v obrazech a datechDie Staatsoper Prag – die Theatergeschichte in Bildern und Daten konzentriert sich ausschließlich auf das Opergeschehen auf dieser Bühne, obwohl dieses Theater in der Vergangenheit unter verschiedenen Namen auch dem Schauspiel, der Operette und dem Ballett diente. Die Teile, die sich diesen Genres widmen, plant die Staatsoper Prag in den nachfolgenden Jahren herauszugeben.

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